Mein erstes Mal Amerika!

Mein erster Eindruck von Amerikanisch-Samoa erfüllte – auch wenn Amerikanisch-Samoa nicht 1:1 Amerika ist – viele der Klischees, die ich über die USA hatte.

Auf der Suche nach dem Wind

Der Wind bringt uns einige Stunden angenehmen Vorschub, doch noch während Mikes Schicht schwindet der Wind wieder und der Motor muss wieder an. Den gesamten restlichen Tag zeigt unser Windmesser keinen Wert über fünf Knoten an – Flaute!

Bora-Bora: Regnerisches Paradies

Uns bleibt nichts anderes übrig als uns querfeldein durch das Dickicht weiter in die Höhe zu schlagen. Bei jedem Schritt beginnen die losen Steine unter unseren Füssen zu rollen und wir laufen Gefahr den nächsten Erdrutsch auszulösen.

Tahiti II: Probleme über Probleme

Doch durch die immensen Wassermengen des gestiegenen Tages lief das Wasser nun über der Deckenverkleidung entlang, bis zu deren niedrigsten Punkt – einem Schraubenloch direkt über meinem Kopfkissen.

Tahiti: Zurück in die Zivilisation

Papeete zählt zwar nur 26.000 Einwohner, ist aber dennoch die größte Stadt in einem Umkreis von über 2000 Kilometern und damit ein zentraler Knotenpunkt für alle Pazifiksegler. Die Liste an Dingen, die es zu erledigen und zu besorgen gab, war lang ...

Wall of Sharks: Im Haifischbecken

Es dauert nicht lange, bis wir auf die "Wall of Sharks" stoßen. Es wirkt förmlich, als müsste man die Haie zur Seite schieben, um vorwärtsschwimmen zu können, so viele sind es.

Altes Boot, neue Pläne!

Innerhalb von Sekunden schießt der Wind von um die zehn auf fast 30 Knoten. Unser Boot gerät immer mehr in Schräglage. Mike kommt an Deck, brüllt irgendetwas und übernimmt dann das Steuer.

Tuamotus: Der Südsee-Traum

Der Ankerplatz ist genau das, was man sich unter der Südsee vorstellt. Traumhaftes klares Wasser, das in zahlreichen Blautönen schimmert, grüne Kokospalmen und weißer Sandstrand.

Unterwegs auf den Marquesas-Inseln

Am Nachmittag kommen die spektakulären Felsklippen der Bucht von Hanavave sichtlich näher. Die Bucht wird in sämtlichen renommierten Rankings, als einer der schönsten Ankerplätze der Welt gelistet – nicht ohne Grund!

Nuku Hiva: Ein Traum wird wahr!

Noch während ich vor mich hin schwärme, ploppt auf meinem Sperrbildschirm auch schon die Nachricht „Hi Felix. The position is yours!“ auf – ich mache Freudensprünge!

Endlich: Laaand in Sicht!

Zwar lag die eigentliche Pazifiküberquerung nun hinter mir, aber geografisch gesehen war ich noch mitten im Pazifik … und ich hatte noch keinen festen Plan, wie ich von hier weiterkäme!

Blau, blau & noch mehr blau

eit mehr als drei Wochen hatte ich kein Land mehr gesehen, nur ein einziges Mal waren wir auf unserer Überfahrt einem anderen Schiff begegnet, der Ausblick war jeden Tag derselbe: Blau, blau und noch mehr blau!

Im Rhythmus von Wind und Wellen

Die Sonne heizt den kleinen Raum in kürzester Zeit auf saunaähnliche Temperaturen auf, die Luft ist stickig. Durchgehend neigt sich der Raum in jede beliebige Richtung – teils um bis zu 45 Grad!

In den Doldrums: Der friedliche Ozean

Die kleine elektrische Ankerwinsch surrt nur einmal kurz, dann fliegt die Sicherung raus. Betretenes Schweigen tritt ein. Und nun?

Las Perlas: Warten auf den Wind

Zwischen den Inseln des Archipels hindurch schlängeln wir uns in Richtung des offenen Meeres. Vor uns lag der größte Ozean unseres Planeten, 7500 Kilometer nichts als blaues Wasser trennten uns von den Marquesas-Inseln.

Crew komplett – bereit für den Pazifik

Zum ersten Mal ist unsere Crew an diesem Abend vollständig – sobald alle Einkäufe gemacht waren und der Wind günstig stand, könnte es losgehen!

Zwischen Vorfreude und Vorbereitung

Ich saß seit heute Morgen auf heißen Kohlen hier in der Marina, mein Magen knurrte und dennoch schien man sich alle Zeit der Welt zu lassen. Kein Wunder, dass der Kahn "Lazysail" hieß!

Gesucht & gefunden

Als sich mein Handy mit dem Marina-WLAN verbindet, ploppt eine Nachricht auf. Eine portugiesische Nummer: „Hi Felix, still interested in crewing a boat to Polynesia? I have a place for you.

Panamakanal: Das 8. Weltwunder

Langsam tuckern wir, den kleinen Motor auf Maximalgeschwindigkeit gedreht, durch die Bucht und schließlich unter der "Puente Atlántico" hindurch in den Kanal rein. Wenig später taucht das erste Schleusenpaar vor uns auf.

Oh, wie schön ist Panama!

Wir fahren mitten durchs Paradies! Türkisblaues Wasser, unzählige kleine Inseln mit weißen Sandstränden und Kokospalmen. Immer neue Inseln tauchen auf, eine traumhafter als die andere.

Auf dem Weg in den Darien Gap

Durch den Darién Gap führt eine der riskantesten Flüchtlingsrouten der Welt – nur die wenigsten Migranten schaffen es auf die andere Seite, viele werden ausgeraubt, vergewaltigt oder sogar ermordet.

Jahreswechsel in Bogotá

Gemeinsam ziehen wir weiter durch die ausgestorbenen Straßen Bogotás – selbst dort, wo die letzten Tage immer Trubel herrschte, war es nun still und leer.

Unterwegs im Kaffeedreieck

Davon, dass heute Weihnachten ist, merke ich nicht viel: Abgesehen von den Unmengen an glitzernder und blinkender Weihnachtsdekoration geht das Leben hier an Heiligabend ohne große Einschränkungen weiter.

Noch ein paar Tage Ecuador

Unzählige Muränen, gut getarnte Steinfische, ein Flötenfisch und sogar einem Oktopus begegnen wir. Mitten im Tauchgang zieht auf einmal ein großer Schatten vor uns entlang.

Ecuador: Überraschend entspannt!

Nur etwa 1000 Kilometer von den weltberühmten Galapagos-Inseln entfernt, soll es um Puerto López herum einige der bemerkenswertesten Tauchspots in Südamerika geben.

So nah und doch so fern!

Immer wieder geht es durch schmale, unbeleuchtete, oftmals einspurige Tunnel – mehr als 30 Stück an der Zahl – die per Hand in den rohen Fels gesprengt wurden.

Huaraz: Lagune an Lagune

Durch die Dunkelheit stapfe ich zur genannten Adresse und treffe auf freundliche Feuerwehrleute, die mir, als ich sie nach einem Schlafplatz frage, bereitwillig ein Bett in ihrem Mannschaftsraum anbieten.

Lima: Zwischen Pazifik, Alltag und Rückblicken

Es dauert keine fünf Minuten, bis ich stolzer Besitzer eines klapprigen Mountainbikes bin. Schnell stelle ich fest, dass mein Vorhaben deutlich anstrengender werden könnte als gedacht

Huacachina: Wer braucht schon Schnee?

Mit einem Dünenbuggy fahren wir in die Wüste hinein und stoppen schließlich oben auf einer der Dünen. Ich ziehe mir meine Skistiefel an, wachse die Skier, dann geht es runter!

Choquequirao: Machu Picchu‘s kleine Schwester

Serpentine um Serpentine geht es weiter in die Höhe. Die Pausen mehren sich und auch das Wasser in unseren Flaschen wird bedrohlich schnell weniger.

Atemlos durch die Berge

Bei jedem Kamm, den ich erreiche, hoffe ich, dass dahinter endlich die Lagune auftaucht. Als sie fünf Kämme später dann tatsächlich auftaucht, verschlägt es mir den Atem:

Waqrapukara: Die vergessene Inka-Festung

Nach nur anderthalb Stunden Wanderung taucht neben mir ein beeindruckender Canyon auf; nur wenig später entdecke ich dann auf einem Felsen über den Canyon thronend auch die Inka-Festung.

La Paz: Mit dem Fahrrad die Todesstraße hinab!

Mit teils über 50 km/h düsen wir die schmale Schotterstraße hinab, die Arme vibrieren, der Abgrund ist immer unmittelbar neben einem.

Sucre und La Paz – Zwei Gesichter Boliviens

Das Bellen der Straßenhunde, die mich entdeckt hatten, verstummt, als ich den Reißverschluss zuziehe – im selben Moment setzt das Prasseln des Regens wieder ein. Gute Nacht!

Uyuni: Salz wohin das Auge reicht

Unmittelbar neben der Stadt Uyuni befindet sich die "Salar de Uyuni", die mit fast 10.600 Quadratkilometern Fläche größte Salzwüste auf unserem Planeten.

Trocken, trockener, am trockensten

Nachdem ich mein Zelt im Inneren des Buswracks aufgeschlagen habe, lädt Leonardo mich ein, mich zum Abendessen zu ihm zu setzen und wir tauschen unsere Geschichten aus.

Zu Fiestas Patrias in Santiago

Fiestas Patrias – der chilenische Unabhängigkeitstag wird auch als "Karneval Chiles" bezeichnet, entsprechend hoch waren meine Erwartungen an den heutigen Tag.

Ab ins Warme!

Bevor ich aber in die Metro steige entledige ich mich erstmal meines Pullovers und meiner Jacke – es sind fast 20 °C bei strahlend blauem Himmel!

Auf der Carreta Austral durch die Anden

Man drückt mir ein Bier in die Hand, das Radio ist voll aufgedreht, der Motor des alten Pick-Ups tuckert, ein breites Grinsen zaubert sich auf mein Gesicht.

El Chaltén: Patagoniens Trekking-Hauptstadt

Nur ein anderer Wanderer hatte sich um die frühe Stunde hierher verirrt. Langsam geht hinter uns die Sonne auf und tüncht die das vor uns liegende Fritz-Roy-Massiv in ein leuchtendes Rot.

Unterwegs in Patagoniens Nationalparks

Was für meine Fahrer eine Hiobsbotschaft ist, soll für mich der Jackpot sein: Sie haben ein Auto und nun keine Idee, was sie tun können. Ich sprudle nur so vor Orten, zu denen ich hinwill, habe aber keinen fahrbaren Untersatz.

Am Ende der Welt: Feuerland im Winter

Eine freundliche ältere Wanderin leiht mir ihren knallpinken Helm, um in das Loch im Schnee hinabzusteigen und einen Blick in die engen Katakomben unter dem Eis zu werfen

Bis an das Ende der Welt

Zu Fuß laufe Ich noch einige Schritte, bevor Ich meinen Rucksack strahlend vor dem "Fin del Mundo"-Schild zu Boden fallen lass. Ich war dort – Am Ende der Welt!

Buenos Aires: Beschenkt und bestohlen!

In dem Dokumentenbeutel befinden sich darin nur noch mein internationaler Führerschein und ein AirTag – das gesamte Geld fehlt! Ich wurde bestohlen!

Unterwegs nach Montevideo

Zu meinem Glück hat der Supermarkt gerade 1kg-Säcke mit Haferflocken im Angebot – mit denen lässt sich mein Kalorienbedarf recht einfach – wenn auch nicht gerade abwechslungsreich – decken.

Salto: Kalte Luft und heißes Wasser

Die Region um Salto ist bekannt für ihre Thermalquellen – mindestens fünf verschiedene Thermalbäder gibt es über die Stadt und ihre Nachbarorte verteilt.

Hostelgeschichten aus Asunción

Am Abend spielen wir bei ein paar Dosen Bier mit einigen Leuten auf der Terrasse eine paraguayische Monopoly-Version, die Joe aus einem Schrank in dem Hostel ausgegraben hatte.

Auf Erkundungstour durch Paraguay

Ich schlage mich durch die Äste und stehe wenig später am oberen Ende des Salto Cristal – ein rostiges Schild warnt vor der 50m hohen Abbruchkante. Super den Wasserfall hatte Ich gefunden! – aber wie kam Ich jetzt nach unten?!

Iguazú: Wasser, überall Wasser!

Breiter als die Victoriafälle, höher als die Niagara-Fälle zählt das Wasserfallsystem "Cataratas do Iguaçu" zu einem der größten und beeindruckendsten der Welt

Rio de Janeiro: Zwischen Weltwundern & Favelas

Ein Strahlen zaubert sich auf mein Gesicht – hier zu stehen war surreal! Jene weltberühmte Sehenswürdigkeit mit eigenen Augen zu sehen und zu realisieren, wie weit Ich es inzwischen geschafft hatte.

At the copa, Copacabana

Eine Stunde später stapfe Ich aus dem Busbahnhof "Novo Rio" und beginne zu strahlen, als Ich winzig klein auf einem Berg am Horizont die Christusstatue entdecke – da war Ich nun: Rio de Janeiro!

Traumstrände im Surferparadies Itacaré

In dem Strand-Ort wimmelt es nur so von Backpackern. Mindestens jeder Zweite läuft einen "Matcha-Latte" schlürfend mit einem Surfbrett unter dem Arm durch die Innenstadt, ist braungebrannt und tätowiert.

Chapada Diamantina: Das Juwel Bahias

In meinen Hostel hingegen, bin Ich der einzige Gast – was unter anderem daran liegen könnte, dass Ich aus Versehen den gesamten 6-Bett-Raum anstatt eines einzelnen Bettes gebucht hatte

Speedrun durch den Norden Brasiliens

Als wir die Stadt erreichen, sehe Ich etwas, was Ich hier nicht erwartet hätte: Vor mir steht, mit erhobener Fackel in der Hand, die Freiheitsstaue – War Ich irgendwo falsch abgebogen?!

Unterwegs im & auf dem Amazonas

Schon bald ist die Skyline von Manaus nicht mehr zu sehen – man fühlt sich, als sei man inmitten des Dschungels. Am Ufer stehen einfache auf Stelzen gebaute Hütten, statt Straßenlärm hört man Vogelgezwitscher und die Schreie einiger Affen.

Die ersten Tage in Brasilien

Nach einer Stunde lohnt sich das geduldige Warten – ein Kleinwagen mit drei jungen Venezolanerinnen hält und sammelt mich ein. Drei Stunden fahren wir durch die weiten Landschaften der Gran Sabana, bis wir Boa Vista erreichen.

Lebensgefahr auf dem Roraima Tepui

Auf dem Plateau des Tepui soll sich – durch die steilen Wände von der restlichen Welt isoliert – ein ganz eigenes Ökosystem entwickelt haben. Davon sieht man vorerst allerdings nichts, denn wir befinden uns mitten in den Wolken!

Venezuela: Das gefährlichste Land der Welt?!

Dass das Auswärtige Amt – genau so wie meine Mutter – vom Trampen in Venezuela abriet, muss ich wohl kaum erwähnen, doch meine Neugierde überwiegt.

Familienurlaub im Inselparadies

Um kurz vor acht stehen wir bei der Tauchbasis auf der Matte – darauf endlich wieder Tauchen gehen zu können, hatte ich mich schon seit Wochen gefreut!

Wiedervereint mit der Familie

Meine Mutter hatte ich zuletzt in Kapstadt gesehen, doch meinen Vater und meine beiden Schwestern hatte ich seit über einem Jahr nicht mehr von Angesicht zu Angesicht gesehen.

Willkommen auf Trinidad

Als ich um neun wieder ins Cockpit zurückkehre, sind bereits die Umrisse von Trinidad am Horizont zu erkennen. Immen näher kommen die dicht bewucherten Felsklippen.

Grenada: Erneut auf Bootssuche

In drei Tagen würde der Katamaran hier kielgeholt und dann an Land eingelagert werden, Ilya und Yury würden nach Hause fliegen und Ich wieder allein mit meinem Rucksack durch die Welt ziehen.

Angekommen in der Karibik

Glasklares, türkisblaues Wasser, palmengesäumte Sandstrände, blauer sonniger Himmel, eine kleine Cocktailbar & eine Menge Segelboote – die Tobago Cays sind genau das, was man sich unter der Karibik vorstellt: Ein Paradies.

Inselparadies und Äquatortaufe

Die "Äquatortaufe" zählt als Einstand in das Seemannsleben und wir nicht selten mit einer gebührenden, einem Junggesellenabschied ähnelnden, Zeremonie gefeiert.

Abenteuer auf Hoher See

Nach und nach verschwimmen die Tage ineinander. Ist heute Sonntag? Oder Montag? Oder vielleicht doch erst Samstag? Auf hoher See spielt das einfach keine Rolle.

Saint Helena: Zu Besuch bei Napoleon

Zurück auf dem Boot beginnen wir direkt damit unsere Dieselvorräte zu füllen. Lustlos halte ich den Füllstutzen in den Tank, als auf einmal ein dunkler Schatten unter unserem Boot hindurchzieht. Was war das?!

Eine Woche auf dem offenen Atlantik

Ich war übermüdet, meine Kabine voll Wasser, das Wetter beschissen, mein Laptop für die Tonne und obendrein saß ich in einer gottverdammten Nussschale irgendwo auf dem Atlantik fest.

Segel setzen: Auf zu neuen Ufern

Das Fazit des ersten Tages: Ein gerissenes Segel, eine blockiere Schiffsschraube, eine gerissene Leine und eine vollkommen erschöpfte, teils seekranke, Crew – das fängt ja gut an!

Boatlife auf einem Luxus-Katamaran

Ein goldener Sonnenschein glitzert am Morgen durch das schmale Fenster meiner kleinen Kabine. Noch immer fühlt es sich ein bisschen surreal an hier aufzuwachen.

Eine Woche auf heißen Kohlen

Plötzlich legt Simon eine Vollbremsung hin und springt aus dem Auto. Ich brauch einige Sekunden bis ich weiß, was los ist: Wenige Meter vor unserem Auto sonnt sich eine "Cape Cobra" auf der Schotterstraße.

Das Ende der Weltreise?!

Am Nachmittag beginne ich damit passende Flüge rauszusuchen. Inzwischen hatte ich mich damit abgefunden, dass der Traum von der „Weltreise ohne Geld und ohne Flugzeug“ nun geplatzt zu sein schien.

Gut Ding will Weile haben

Meine einzige noch Hoffnung machende Chance, über den Atlantik zu kommen, besteht aus dem Katamaran. Allerdings würde der erst Mitte Februar ablegen – und mein Visum endete ja bekanntlich mit dem 30. Januar.

Alte Bekannte & neue Freunde

Simon, der Südafrikaner den ich in Grootfontein auf dem Campingplatz nahe des Hoba Meteoriten getroffen hatte, hatte mich eingeladen Ihn für ein paar Tage besuchen zu kommen.

Der Kampf gegen die Zeit

Am 30. Januar läuft mein 90-tägiges Touristen-Visum aus. Mir verbleiben also noch exakt 29 Tage bis ich Südafrika verlassen müsste – die Uhr tickt, der Countdown läuft.

Sonnige Weihnachten am Strand

Was verbindet man als Deutscher so absolut gar nicht mit Weihnachten? Richtig, Strand! Und genau deswegen hatten wir beschlossen den Vormittag des Tages am Strand zu verbringen.

Die erste Erfahrung mit Kriminalität

„Give me your phone!“ fordert mich die gebückt gehende Gestalt, in deren rechter Hand eine Küchenschere aufblitzt, auf. Ich bleibe wie gelähmt stehen. Was tue ich jetzt?!

13 Gipfel, das perfekte Boot & eine Überraschung

In Serpentinen führt der Weg immer steiler in die Höhe – über 800 Höhenmeter müssen bis zum Gipfel des Tafelberges überwunden werden. Die Sonne treibt uns den Schweiß aus allen Poren.

Eine weitere Woche in Kapstadt

Beim Scrollen durch meine E-Mails poppt auf einmal eine neue Nachricht auf „Moin Felix, ich habe deine Anzeige auf dem Noticeboard gesehen …“. Ein großer Katamaran, deutsche Crew … das Angebot scheint perfekt.

Segelrennen in der Tafelbucht

Nach nur etwas mehr als vier Stunden Schlaf klingelt mein Wecker. Mit halboffenen Augen ziehe ich mich an und schnüre meine Schuhe – gemeinsam mit Toni wolle ich heute zu Sonnenaufgang auf den Löwenkopf steigen.

Bootssuche & die nächste Tropenkrankheit

Durch die Haut gelangen Larven in den Körper und wachsen dann in den Venen zu bis zu zwei Zentimeter (!!!) langen Pärchenegeln heran – schon bei der Vorstellung läuft es mir kalt den Rücken runter.

Angekommen am Kap der Guten Hoffnung

Damals klang es fast noch wie ein Scherz und nun hatte ich das scheinbar Unmögliche geschafft: Ich hatte den afrikanischen Kontinent von seinem nördlichen Ende bis hin zu seiner südlichen Spitze durchquert.

Trekkingabenteuer in den Cederbergen

Ich überlege kurz, schultere dann meinen Rucksack und schließe mich dem abenteuerlustigen Südafrikaner an – nach Kapstadt möchte ich immerhin auch und eigene Pläne hatte ich ja gerade nicht.

Auf Diamantensuche im Speergebiet

Da war ich nun … in Südafrika, dem – wenn alles nach Plan lief – letzten afrikanischen Land auf meiner Weltreise. In dem winzigen Ort hinter der Grenze ist ebenso wenig los, wie am Grenzübergang.

In der Pfanne des Todes

Von "Big Daddys" Spitze aus hat man einen atemberaubenden Blick über das umliegende Dünenmeer; erst in über 30 Kilometern Entfernung lässt sich am Horizont das Blau des Atlantiks erahnen.

Unterwegs in der Namib Wüste

„Ohh! … Das soll nicht so!“ Als ich mich auch hinter das Auto gelaufen komme, verstehe ich, was Oliver meint – unser rechtes Rücklicht fehlt.

Auf Safari im Etosha Nationalpark

Mit bloßen Augen kaum erkennbar liegt ein Löwenpärchen vom Licht des Mondes angestrahlt im Busch und beobachtet interessiert die im Matsch plantschende Elefantenherde.

Die ersten Eindrücke aus Namibia

Meine nächste Mitfahrgelegenheit ist der Manger des Waterpark Resorts persönlich – leider erzählt er mir das erst nachdem ich mich beschwert habe, wie teuer das Campen in dem Nationalpark sei. Ups!

Im Vollsprint in die Wüste

Von der Sonne angestrahlt ragen die roten Sandsteinsäulen aus dem trockenen Wüstenboden. Die Landschaft wirkt, als wäre sie von einem anderen Planten – oder die Kulisse eines Star-Wars-Filmes.

In den Bergen im Süden Angolas

Verhangen mit alten Fischernetzten, wirkt das große Stahlwrack auf dessen Korridore wir in 13 Metern Wassertiefe treffen in den grün schimmernden Wasser fast etwas gespenstisch.

Entlang der Strände und Steilküsten Angolas

Das Wasser im Meer ist erfrischend kühl und glasklar, der Strand frei von jeglichem Müll. Auf einer der Sonnenliegen liegend versorge ich mr mich ausreichend Vitamin D, während ich die letzten Seiten meines Buches lese.

Beindruckende Natur und freundliche Menschen

Ein Lastwagenfahrer stammelt mich, auf portugiesisch irgendetwas von fünfzig – oder fünf? So genau weiß ich das nicht – Kilometern vor sich her stammelnd, ein und lässt mich bereits wenig später an einem Kreisel mitten im nirgendwo raus.

Festgesetzt in einer angolanischen Exlave

Die nächste Fähre fahre morgen, sei allerdings schon ausgebucht – genauso wie die, für die nächsten fünf Tage. Ausgebucht?! Was war das doch schön, als man die Boote noch einfach ohne Rücksicht auf Verluste überladen hat ^^

Unerwartete Überraschungen in Brazzaville

Auf einmal dreht sich Ward um und ruft „Hippo!“. Tatsächlich! Am Flussufer, dort wo wir eben noch gestanden hatten, steht ein Nilpferd. Wow! Hektisch suchen wir uns unseren Weg zurück.

Über den Äquator und weiter nach Süden

Der ältere Mann führt mich zu einem zwei Kilometer außerhalb des Dorfes auf einem Hügel stehenden Funkmast. In dem Schalthäuschen des rot-weißen Stahlkonstrukts gibt es die einzige Steckdose im ganzen Dorf.

Roadtrip durch den zweitgrößten Dschungel der Welt

Wenn‘s heute nicht klappt dann eben morgen – irgendwann findet sich schon einer. Irgendwann ist 13.00 Uhr: Ein weißer Pick-Up hält und sammelt mich ein.

Infiziert mit dem Malaria-Virus

Ich hab Malaria! Zwei Stunden später kommt zusätzlich zu dem Schnelltestergebnis auch das des Bluttests und erweitert die Informationen: Ich habe „Malaria tropica“ - die gefährlichste der drei Malaria-Varianten!

Eine Hauptstadt mitten im Regenwald

Hier gibt es nichts, dass es nicht gibt: Darf’s ein Schlangenfilet sein? Oder doch lieber ein Stück unter Schutz stehendes Gürteltier? Affe?! Klar, welche Art hätten sie gerne?

Per Anhalter in die Berge Kameruns

Wie in Zeitlupe stürzt das bräunliche Wasser des Nkam-Flusses stürzt mit ohrenbetäubendem Lärm zwei 80 Meter hohe Kaskaden hinunter und erzeugt dabei eine riesige majestätisch wirkende Sprühnebelwolke.

Nigeria: Augen zu (auf) und durch!

Ich bin keine drei Stunden in Nigeria und schon sind – absehen von dem was ich am Mann trage – alle meine Sachen spurlos verschwunden. Laptop, Notfallgeld, meine gesamte Ausrüstung … alles weg!

Absoluter Visa-Wahnsinn in Cotonou

Mein tägliches Aufkreuzen bei der Behörde scheint Folgen zu zeigen – nur leider nicht die, die ich mir erhofft hatte. Der Sicherheitsmann hat die Anweisung bekommen, mich nicht mehr ins Gebäude zu lassen.

Eingetaucht in die Voodoo-Kultur Benins

Aus einer stilvoll ummantelten Flasche, an der ein Tierschädel hängt, gibt es für jeden ein Shot Whisky. Man führt mich zum Altar und schüttet das Bier, den Whisky und etwas Palmwein über die dort stehenden Skulpturen

Gedankenverloren im Paradies

Am Abend sitze ich am Strand und starre auf die Wellen: Einen wirklichen Plan für die nächsten Tage und Wochen habe ich immer noch nicht … wofür auch? Irgendwie geht es schon weiter.

Auf der Jagd nach Wasserfällen

Eigentlich soll, als ich um 15 Uhr zum YMCA komme, gerade Programm stattfinden, doch stattdessen sitzt Paula alleine auf der Terrasse des Jugendzentrums – manchmal kommen einfach keine Kinder.

Zu Besuch im Landesinnerinnen Togos

Hätte man damals meinem zwölfjährigen Ich erzählt, dass ich dieses Mädchen sieben Jahre später in einem kleinen Land irgendwo in Westafrika besuchen würde, während ich gerade einmal um die Erde reise – ich hätte nicht ein Wort geglaubt.

Auf heißen Kohlen in Accra

Für mich geht es zügig nach Hause: Die Mücken zerstechen meine nach 25.000 Schritten sowieso schon schmerzenden und der Himmel droht jeden Moment seine Schleusen zu öffnen – ein zweites Mal soll meine Wäsche nicht im Regen hängen.

Strandurlaub an der Küste Ghanas

Es schüttet – aber so richtig! Gemeinsam mit den beiden deutschen Mädels sitze ich im Dormitory und spiele abwechselnd UNO und Stadt, Land, Fluss. Nach einiger Zeit werden wir aber auch hier drinnen nass – das Dach ist undicht.

Wieder der Küste folgend

In der Hoffnung etwas Geld zu sparen, hatte ich also kurzerhand beschlossen – nur auf dem Papier selbstverständlich – nach Abidjan zu ziehen, um das Visum so hoffentlich 90 Euro günstiger in der Botschaft zu bekommen.

Große Bauten und wenige Menschen

Mein Wasser ist inzwischen leer, mein T-Shirt kann ich auswringen. Immerhin die Aussicht entschädigt einen für die Strapazen – auch wenn meine vom Schweiß verschmierte Kamera diese nicht wirklich festhalten kann

Auf der Flucht vor dem Regen

Wind peitscht den Regen an meine Fensterscheibe. Es donnert und blitzt. Immer wieder fällt der Strom für einige Minuten aus. Es ist unglaublich laut. Erst als das Gewitter nach drei Stunden abklingt, finde ich irgendwann Schlaf.

Auf der Suche nach der Seele Guineas

Ein schmaler zugewucherter Pfad führt steil in die Tiefe. Vorsichtig klettere ich herunter. Immer wieder gerate ich ins Rutschen, festhalten ist auch keine Option – die Stämme der Bäume haben großen Stacheln.

Die Reise geht weiter

Nach zwei Stunden Fahrt knallt es auf einmal, der Bus beginnt zu ruckeln und bleibt wenige Meter weiter vollends stehen – unser Reifen ist geplatzt. Zwei Leute beginnen zu arbeiten, zehn weitere Stehen im Kreis mit Händen in den Taschen drumherum – typisch Afrika.

Bereit für das Unberechenbare

Und nun, nun ist es soweit. Am Donnerstag würde ich nach sechs Monaten auf Weltreise still und heimlich nach Deutschland zurückkehren und hoffentlich dafür sorgen das meinen Eltern ganz schön die Kinnlade runterfällt …

Inselhopping in Guinea-Bissau

Durchs knietiefe Wasser geht es in das Holzboot. Damit das Boot während der Fahrt nicht absäuft, muss konstant mit einem Eimer Wasser rausgeschippt werden – immerhin ist es nicht weit.

Ein letztes Stückchen Senegal

Auf meine Frage wann das Boot wieder zurück fährt, heißt es „neuf“. „Meint ihr vielleicht neunzehn Uhr?“ „Nein, NEUN Uhr … morgen.“ „Ähh, und wann fährt heute das nächste Boot?“ „Morgen!“.

Stromaufwärts im Busch entlang des Gambia Rivers

Bei dem Gedanken, dass ich auf dem gleichen Fluss eine Krokodil- und Nilpferd-Watching-Tour geplant habe, zweifle ich kurz daran, ob es so gut ist in dem braunen Flusswasser zu baden.

Welcome to the Smiling Coast

Die Fahrt dauert eine knappe Stunde. Angenehm – vor allem, wenn man sich den Beifahrersitz mit einer weiteren Person teilt und den Schaltknüppel, auf dem man halb draufsitzt, jedesmal gegen die Wade gerammt bekommt.

Eine Insel nur aus Muscheln

Mein nächstes Ziel ist gerade einmal 25km von hier entfernt – die Buschtaxi Wartezeiten mit Pech länger als der Fußweg. Wie anstrengend der bei 40 Grad und praller Sonne ist, unterschätze ich allerdings gewaltig.

Wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt

Interessant ist auch, dass die Statue nicht nur von einem nordkoreanischen Unternehmen gebaut wurde, sondern dieses auch gleich die Baukosten von etwa 27 Millionen US-Dollar mit übernahm – soviel zum Thema Unabhängigkeit.

Die langweiligste Hauptstadt der Welt

Ich bin derweil damit beschäftigt zu hoffen, dass das bestialisch stinkende Gemisch aus Fischschuppen, -innereien, und -flossen, dass den gesamten Boden der Halle bedeckt nicht höher steigt als meine Schuhsohle es verträgt.

Auf dem längsten Zug der Welt in die Sahara

Nach dem anfänglichen Adrenalin-Kick dominiert die Kälte die Nacht. Stundenlang laufe ich im Waggon im Kreis um mich warmzuhalten, bevor es mir trotz Kälte, Lärm und Rütteln doch irgendwie gelingt etwas die Augen zu schließen.

Per Anhalter durch die verminte Wüste

Keine fünf Minuten dauert es, bis ich den Grenzposten hinter mir habe und im „Niemandsland“ stehe – einem verminten fünf Kilometer breiten Streifen Wüste, der weder Marokko noch Mauretanien gehören will.

Abenteuer weit weg von der Zivilisation

Das Laufen im Sand unter der prallen Sonne und mit dem schwerem Rucksack glich einer Höhlenqual. An einem Brunnen las mir ein junger Berber meinen Wunsch von den Augen ab – ich bräuchte ein Kamel!

Immer weiter Richtung Süden

Palmen stehen auf dem staubtrockenen Boden, dazwischen Lehmhäuser, die farblich nicht vom Boden zu trennen sind, spielende Kinder und Eselskarren. Ich werde an einer Straße ausgesetzt von der es nun direkt in die Wüste geht.

Wo zwei Welten aufeinander treffen

Ich sitze in einem vielleicht acht Quadratmeter großem Raum, der mit zwei Betten, einem halbdefekten Röhrenfernseher und einem Tisch ausgestattet ist. Der Hygienezustand ist katastrophal.

Endspurt in Richtung Affenfelsen

Wie sehr hatte ich das vermisst – eigentlich unkompliziertes Essen, dass man aber doch nicht kochte, wenn man nur eine Person war und lediglich eine miserable Hotelküche zur Verfügung hatte.

All-Exclusive-Urlaub an der Algarve Küste

Was solls? Ich war nicht über vier Stunden hierher gelaufen, um die Höhle jetzt nicht von Innen zu sehen. Ich packte meine Wersachen in einen Drybag und schwamm wenig später zwischen den an die Felsen peitschenden Wellen des Atlantiks.

Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter

Eine der gelben Straßenbahnen kämpfte sich vor mir den Berg hoch. Mein Blick schweifte vom Meer über die Hausdächer zu einem Kuppelbau. Diese Aussicht kam mir bekannt vor – noch gestern Abend hatte ich meinen jetzigen Ausblick auf einem Werbefoto bestaunt.

Enttäuschungen sind die Treppenstufen zum Erfolg

Der Motor heulte auf als ich das Gefährt langsam in Bewegung setzte. Ich war seit über zwei Monaten kein Auto mehr gefahren und doch fühlte ich so wesentlich wohler. Nun hatte ich die Kontrolle! Wir würden nicht plötzlich ...

Das wahre Geschenk des Reisens sind die Menschen

Ich erzählte von meinen Reiseplänen: „That sounds like it could be a YouTube Video!“. Auf die Frage einer jungen Chinesin, ob als blinder Passagier im Koffer mit nach Hongkong zu fliegen, gegen die Regeln verstoße, musste ich nur schmunzeln.

On the Road again, Goin’ places that I’ve never been

Nach einer Stunde war ich keinen Meter weitergekommen. Zwischendurch waren zwei andere Tramper vorbeigekommen und hatten sich nach einer ebenfalls erfolglosen halben Stunde zu Fuß zur Mautstation bewegt.

If you enjoy wasting time, is it still wasted time?

Von hier sollte ein Linienbus – Linie 7 – direkt zum Besucherzentrum in Lascaux fahren. Zu meiner Enttäuschung fand sich an den fünf Bushaltestellen jedoch nirgendswo ein Hinweis auf eine Linie 7.

Nichts ist so beständig, wie der Wandel

Eine Stunde später ließ mein Chauffeur mich auf einem Parkplatz raus. Zehn Minuten später - ein schwarzes Auto hält an. Die hintere Scheibe geht runter und man deutet mir mittels Handzeichen an still zu sein und einzusteigen.

If you can dream it, you can do it

Eine Stunde später stand er dann vor mir – der glitzernde Eifelturm. Ein Lächeln zauberte sich auf mein Gesicht. Ich hatte es tatsächlich geschafft. Was heute morgen noch ein Traum war, war nun Realität.

In der Spontanität liegt die Würze des Lebens

Es war kurz nach sieben als Igor aus seinem Zimmer in das Bad stützte. „Wie lange noch?“ fragte ich. Wenige Minuten später – auf dem Rückweg ins Zimmer - bekam ich dann meine Antwort: „Eine Stunde.“ „Fuck!“.

Täglich grüßt das Murmeltier

Ein weiterer Tag, weitere Nachhilfestunden und eine weitere Kurier Schicht. So langsam begann ich einen Alltag entwickeln. Auf der einen Seite ganz schön, auf der anderen Seite war doch genau das etwas, was ich nicht wollte – Im täglichen Trott leben.

Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

War es nicht eigentlich genau das was ich wollte? Unkomplizierte Arbeit? Ohne Vertrag und ewig dauernde Schichtpläne? Nur halt für Geld anstelle von Bier als Bezahlung? Auf dem Boot auf dem ich die beiden gesehen hatte herrschte nun Stille.

Eine ganze Woche ohne einen einzigen Euro

Nach einem ausgiebigen Sonntags-morgenfrühstück war die Zeit gekommen. Die Zeit mich von meinen Eltern und meiner Schwester zu verabschieden, mich von zuhause zu verabschieden, mich von Rendsburg zu verabschieden.

Belebte Stadt & totes Portemonnaie

07.30 Uhr – Mein Wecker klingelte. Nach zweimaligen Betätigen der Snooze-Taste erhob ich mich aus meinem Bett, schnappte mit meinen Rucksack und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Mein letztes Ziel auf dieser Reise lautete Budapest.

F(E)LIXBUS ins EU-Ausland

Für heute hatte ich nicht viel geplant. Einzig und allein meine Wäsche wollte ich waschen und dann um 16.00 Uhr rechtzeitig am Busterminal stehen. Am Vortag hatte mir einen FlixBus in den kleinen montenegrinischen Ort Kotor gebucht.

Einfach mal entspannen, hat er gesagt.

Als alle Sachen gepackt waren ging es zum Bahnhof. Dann kam der erste Schock: Ich hatte in meiner Interrail App nicht den heutigen, sondern den gestrigen Tag als Reisetag ausgewählt. Mist! Der eine Reisetag war nun verfallen. Dennoch blieb mir nichts anderes übrig, ...

Klassentreffen International Edition

Lange schlafen war nicht. Bereits um 08.30 Uhr wollten wir alle im Zug nach Venedig sitzen. Vorher mussten wir noch unsere Sachen packen und Frühstücken. Eigentlich wäre Venedig auch schon mein nächstes Ziel gewesen, doch Pläne ändern sich.

Dolomitendurchquerung in Sneakern

Riiiinnngg! Mein Wecker klingelte. Es war drei Uhr. Ich stand auf ging unter die Dusche und zog meine bereits rausgelegten Klamotten an. Dann kam ich die Treppe runter. Meine Mutter und mein Vater hatten bereits den Frühstückstisch gedeckt.