Willkommen auf meinem Blog! Willkommen auf meinem Blog!

Moin, Ich reise aktuell einmal um die Erde – ohne Startkapital und ohne ein Flugzeug zu benutzen.

Auf dieser Website teile ich meine Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke von unterwegs. Ich nehme dich mit auf meine Reise und lasse dich hautnah an den Abenteuern, die ich erlebe, teilhaben.

Tauche ein in meine Welt und lass dich von meinen Erlebnissen inspirieren!

Dein Felix

BLOG

Tahiti: Zurück in die Zivilisation

Papeete zählt zwar nur 26.000 Einwohner, ist aber dennoch die größte Stadt in einem Umkreis von über 2000 Kilometern und damit ein zentraler Knotenpunkt für alle Pazifiksegler. Die Liste an Dingen, die es zu erledigen und zu besorgen gab, war lang ...

Wall of Sharks: Im Haifischbecken

Es dauert nicht lange, bis wir auf die "Wall of Sharks" stoßen. Es wirkt förmlich, als müsste man die Haie zur Seite schieben, um vorwärtsschwimmen zu können, so viele sind es.

Altes Boot, neue Pläne!

Innerhalb von Sekunden schießt der Wind von um die zehn auf fast 30 Knoten. Unser Boot gerät immer mehr in Schräglage. Mike kommt an Deck, brüllt irgendetwas und übernimmt dann das Steuer.

Tuamotus: Der Südsee-Traum

Der Ankerplatz ist genau das, was man sich unter der Südsee vorstellt. Traumhaftes klares Wasser, das in zahlreichen Blautönen schimmert, grüne Kokospalmen und weißer Sandstrand.

Unterwegs auf den Marquesas-Inseln

Am Nachmittag kommen die spektakulären Felsklippen der Bucht von Hanavave sichtlich näher. Die Bucht wird in sämtlichen renommierten Rankings, als einer der schönsten Ankerplätze der Welt gelistet – nicht ohne Grund!

Nuku Hiva: Ein Traum wird wahr!

Noch während ich vor mich hin schwärme, ploppt auf meinem Sperrbildschirm auch schon die Nachricht „Hi Felix. The position is yours!“ auf – ich mache Freudensprünge!

Endlich: Laaand in Sicht!

Zwar lag die eigentliche Pazifiküberquerung nun hinter mir, aber geografisch gesehen war ich noch mitten im Pazifik … und ich hatte noch keinen festen Plan, wie ich von hier weiterkäme!

Blau, blau & noch mehr blau

eit mehr als drei Wochen hatte ich kein Land mehr gesehen, nur ein einziges Mal waren wir auf unserer Überfahrt einem anderen Schiff begegnet, der Ausblick war jeden Tag derselbe: Blau, blau und noch mehr blau!

Im Rhythmus von Wind und Wellen

Die Sonne heizt den kleinen Raum in kürzester Zeit auf saunaähnliche Temperaturen auf, die Luft ist stickig. Durchgehend neigt sich der Raum in jede beliebige Richtung – teils um bis zu 45 Grad!

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FAQ

Als ich loszog, plante ich für meine Reise in etwa drei Jahre – ohne mich darauf festnageln zu wollen –  ein. Nachdem ich nun erste Erfahrungen gesammelt habe, ahne ich, dass drei Jahre für meine gesamte Route nicht ausreichen werden. Zurzeit gehe ich davon aus, dass ich nach etwa 1500 Reisetagen (ca. vier Jahren) wieder zu Hause ankommen werde.

Meine Reiseroute ist ein Plädoyer für Spontanität und passt sich dauerhaft den Umständen an. Der grobe Plan lautet wie folgt:

Etappe I: Von Deutschland geht es über Spanien nach Marokko und von dort aus die afrikanische Westküste entlang bis nach Kapstadt (10/23 – 01/25)

Etappe II: An Bord eines Segelboots geht es mit Zwischenstopp auf St. Helena über den Atlantischen Ozean in die Karibik (01/25 – 04/25)

Etappe III: Erst geht es die südamerikanische Ostküste entlang in Richtung Patagonien und dann der Westküste folgend bis nach Panama (04/25 – 02/26)

Etappe IV: Von Panama aus segle ich über den Pazifik in Richtung Polynesien & Ozeanien (02/26 – 08/26)

Etappe V: Durch Asien und den Mittleren Osten mache ich mich auf den Weg zurück nach Europa (08/26 – 11/27)

Ich habe diese Reise ohne einen einzigen Cent Startkapital begonnen. Alles, was ich an Geld auf meiner Reise ausgebe, habe ich mir also auch währenddessen erarbeitet.
Anfangs habe ich dafür immer wieder in lokalen Jobs gearbeitet – mal Pizza ausgefahren, mal Boote gestrichen und mal Holz gefällt. Inzwischen habe ich das Privileg als digitaler Nomade arbeiten zu dürfen und kann meine Ausgaben vollständig durch Online-Mathematik-Nachhilfestunden sowie das Programmieren von Webseiten decken.

Per Anhalter, zu Fuß, mit dem Eselskarren, in einem kleinen Schleuser-Boot, auf dem Rücken eines Kamels oder in den Waggons eines Güterzuges – es gibt kaum ein Fortbewegungsmittel, welches Ich noch nicht ausprobiert habe. Auf die Nutzung eines Flugzeuges allerdings, habe ich mich entschieden zu verzichten.

Bei meiner Reise sind die Menschen, die Ich kennenlerne, der Schlüssel zu Allem: Durch Sie komme Ich von A nach B, finde sichere Schlafplätze und bekomme manchmal sogar einen Gelegenheitsjob vermittelt. Nicht zuletzt bietet sich mir auf diese Weise, ein authentischer und einzigartiger Einblick in das Leben der lokalen Bevölkerung und die Kulturen meiner Reiseländer.

Ich teile auf allen meinen Social Media Accounts hin und wieder ein paar Bilder meiner Reise. Auf dieser Website findest du zudem mein Reisetagebuch. Meine Route kannst du auf Polarsteps live mitverfolgen.
Wichtig ist mir dabei, dass das Dokumentieren für mich nie an erster Stelle steht. Ich mache diese Reise für mich und nicht um Likes und Reichweite in den sozialen Medien zu bekommen!

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