


Saint Helena: Zu Besuch bei Napoleon
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Eine Woche auf dem offenen Atlantik
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Segel setzen: Auf zu neuen Ufern
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Boatlife auf einem Luxus-Katamaran
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Eine Woche auf heißen Kohlen
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Das Ende der Weltreise?!
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Gut Ding will Weile haben
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Alte Bekannte & neue Freunde
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Der Kampf gegen die Zeit
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Sonnige Weihnachten am Strand
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Die erste Erfahrung mit Kriminalität
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13 Gipfel, das perfekte Boot & eine Überraschung
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Eine weitere Woche in Kapstadt
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Segelrennen in der Tafelbucht
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Bootssuche & die nächste Tropenkrankheit
WeltreiseDurch die Haut gelangen Larven in den Körper und wachsen dann in den Venen zu bis zu zwei Zentimeter (!!!) langen Pärchenegeln heran – schon bei der Vorstellung läuft es mir kalt den Rücken runter.

Angekommen am Kap der Guten Hoffnung
WeltreiseDamals klang es fast noch wie ein Scherz und nun hatte ich das scheinbar Unmögliche geschafft: Ich hatte den afrikanischen Kontinent von seinem nördlichen Ende bis hin zu seiner südlichen Spitze durchquert.

Trekkingabenteuer in den Cederbergen
WeltreiseIch überlege kurz, schultere dann meinen Rucksack und schließe mich dem abenteuerlustigen Südafrikaner an – nach Kapstadt möchte ich immerhin auch und eigene Pläne hatte ich ja gerade nicht.

Auf Diamantensuche im Speergebiet
WeltreiseDa war ich nun … in Südafrika, dem – wenn alles nach Plan lief – letzten afrikanischen Land auf meiner Weltreise. In dem winzigen Ort hinter der Grenze ist ebenso wenig los, wie am Grenzübergang.

In der Pfanne des Todes
WeltreiseVon "Big Daddys" Spitze aus hat man einen atemberaubenden Blick über das umliegende Dünenmeer; erst in über 30 Kilometern Entfernung lässt sich am Horizont das Blau des Atlantiks erahnen.

Unterwegs in der Namib Wüste
Weltreise„Ohh! … Das soll nicht so!“ Als ich mich auch hinter das Auto gelaufen komme, verstehe ich, was Oliver meint – unser rechtes Rücklicht fehlt.

Auf Safari im Etosha Nationalpark
WeltreiseMit bloßen Augen kaum erkennbar liegt ein Löwenpärchen vom Licht des Mondes angestrahlt im Busch und beobachtet interessiert die im Matsch plantschende Elefantenherde.

Die ersten Eindrücke aus Namibia
WeltreiseMeine nächste Mitfahrgelegenheit ist der Manger des Waterpark Resorts persönlich – leider erzählt er mir das erst nachdem ich mich beschwert habe, wie teuer das Campen in dem Nationalpark sei. Ups!

Im Vollsprint in die Wüste
WeltreiseVon der Sonne angestrahlt ragen die roten Sandsteinsäulen aus dem trockenen Wüstenboden. Die Landschaft wirkt, als wäre sie von einem anderen Planten – oder die Kulisse eines Star-Wars-Filmes.

In den Bergen im Süden Angolas
WeltreiseVerhangen mit alten Fischernetzten, wirkt das große Stahlwrack auf dessen Korridore wir in 13 Metern Wassertiefe treffen in den grün schimmernden Wasser fast etwas gespenstisch.

Entlang der Strände und Steilküsten Angolas
WeltreiseDas Wasser im Meer ist erfrischend kühl und glasklar, der Strand frei von jeglichem Müll. Auf einer der Sonnenliegen liegend versorge ich mr mich ausreichend Vitamin D, während ich die letzten Seiten meines Buches lese.

Beindruckende Natur und freundliche Menschen
WeltreiseEin Lastwagenfahrer stammelt mich, auf portugiesisch irgendetwas von fünfzig – oder fünf? So genau weiß ich das nicht – Kilometern vor sich her stammelnd, ein und lässt mich bereits wenig später an einem Kreisel mitten im nirgendwo raus.

Festgesetzt in einer angolanischen Exlave
WeltreiseDie nächste Fähre fahre morgen, sei allerdings schon ausgebucht – genauso wie die, für die nächsten fünf Tage. Ausgebucht?! Was war das doch schön, als man die Boote noch einfach ohne Rücksicht auf Verluste überladen hat ^^

Unerwartete Überraschungen in Brazzaville
WeltreiseAuf einmal dreht sich Ward um und ruft „Hippo!“. Tatsächlich! Am Flussufer, dort wo wir eben noch gestanden hatten, steht ein Nilpferd. Wow! Hektisch suchen wir uns unseren Weg zurück.

Über den Äquator und weiter nach Süden
WeltreiseDer ältere Mann führt mich zu einem zwei Kilometer außerhalb des Dorfes auf einem Hügel stehenden Funkmast. In dem Schalthäuschen des rot-weißen Stahlkonstrukts gibt es die einzige Steckdose im ganzen Dorf.

Roadtrip durch den zweitgrößten Dschungel der Welt
WeltreiseWenn‘s heute nicht klappt dann eben morgen – irgendwann findet sich schon einer. Irgendwann ist 13.00 Uhr: Ein weißer Pick-Up hält und sammelt mich ein.

Infiziert mit dem Malaria-Virus
WeltreiseIch hab Malaria! Zwei Stunden später kommt zusätzlich zu dem Schnelltestergebnis auch das des Bluttests und erweitert die Informationen: Ich habe „Malaria tropica“ - die gefährlichste der drei Malaria-Varianten!

Eine Hauptstadt mitten im Regenwald
WeltreiseHier gibt es nichts, dass es nicht gibt: Darf’s ein Schlangenfilet sein? Oder doch lieber ein Stück unter Schutz stehendes Gürteltier? Affe?! Klar, welche Art hätten sie gerne?

Per Anhalter in die Berge Kameruns
WeltreiseWie in Zeitlupe stürzt das bräunliche Wasser des Nkam-Flusses stürzt mit ohrenbetäubendem Lärm zwei 80 Meter hohe Kaskaden hinunter und erzeugt dabei eine riesige majestätisch wirkende Sprühnebelwolke.

Nigeria: Augen zu (auf) und durch!
WeltreiseIch bin keine drei Stunden in Nigeria und schon sind – absehen von dem was ich am Mann trage – alle meine Sachen spurlos verschwunden. Laptop, Notfallgeld, meine gesamte Ausrüstung … alles weg!

Absoluter Visa-Wahnsinn in Cotonou
WeltreiseMein tägliches Aufkreuzen bei der Behörde scheint Folgen zu zeigen – nur leider nicht die, die ich mir erhofft hatte. Der Sicherheitsmann hat die Anweisung bekommen, mich nicht mehr ins Gebäude zu lassen.

Eingetaucht in die Voodoo-Kultur Benins
WeltreiseAus einer stilvoll ummantelten Flasche, an der ein Tierschädel hängt, gibt es für jeden ein Shot Whisky. Man führt mich zum Altar und schüttet das Bier, den Whisky und etwas Palmwein über die dort stehenden Skulpturen

Gedankenverloren im Paradies
WeltreiseAm Abend sitze ich am Strand und starre auf die Wellen: Einen wirklichen Plan für die nächsten Tage und Wochen habe ich immer noch nicht … wofür auch? Irgendwie geht es schon weiter.

Auf der Jagd nach Wasserfällen
WeltreiseEigentlich soll, als ich um 15 Uhr zum YMCA komme, gerade Programm stattfinden, doch stattdessen sitzt Paula alleine auf der Terrasse des Jugendzentrums – manchmal kommen einfach keine Kinder.

Zu Besuch im Landesinnerinnen Togos
WeltreiseHätte man damals meinem zwölfjährigen Ich erzählt, dass ich dieses Mädchen sieben Jahre später in einem kleinen Land irgendwo in Westafrika besuchen würde, während ich gerade einmal um die Erde reise – ich hätte nicht ein Wort geglaubt.

Auf heißen Kohlen in Accra
WeltreiseFür mich geht es zügig nach Hause: Die Mücken zerstechen meine nach 25.000 Schritten sowieso schon schmerzenden und der Himmel droht jeden Moment seine Schleusen zu öffnen – ein zweites Mal soll meine Wäsche nicht im Regen hängen.

Strandurlaub an der Küste Ghanas
WeltreiseEs schüttet – aber so richtig! Gemeinsam mit den beiden deutschen Mädels sitze ich im Dormitory und spiele abwechselnd UNO und Stadt, Land, Fluss. Nach einiger Zeit werden wir aber auch hier drinnen nass – das Dach ist undicht.

Wieder der Küste folgend
WeltreiseIn der Hoffnung etwas Geld zu sparen, hatte ich also kurzerhand beschlossen – nur auf dem Papier selbstverständlich – nach Abidjan zu ziehen, um das Visum so hoffentlich 90 Euro günstiger in der Botschaft zu bekommen.

Große Bauten und wenige Menschen
WeltreiseMein Wasser ist inzwischen leer, mein T-Shirt kann ich auswringen. Immerhin die Aussicht entschädigt einen für die Strapazen – auch wenn meine vom Schweiß verschmierte Kamera diese nicht wirklich festhalten kann

Auf der Flucht vor dem Regen
WeltreiseWind peitscht den Regen an meine Fensterscheibe. Es donnert und blitzt. Immer wieder fällt der Strom für einige Minuten aus. Es ist unglaublich laut. Erst als das Gewitter nach drei Stunden abklingt, finde ich irgendwann Schlaf.

Auf der Suche nach der Seele Guineas
WeltreiseEin schmaler zugewucherter Pfad führt steil in die Tiefe. Vorsichtig klettere ich herunter. Immer wieder gerate ich ins Rutschen, festhalten ist auch keine Option – die Stämme der Bäume haben großen Stacheln.

Die Reise geht weiter
WeltreiseNach zwei Stunden Fahrt knallt es auf einmal, der Bus beginnt zu ruckeln und bleibt wenige Meter weiter vollends stehen – unser Reifen ist geplatzt. Zwei Leute beginnen zu arbeiten, zehn weitere Stehen im Kreis mit Händen in den Taschen drumherum – typisch Afrika.

Bereit für das Unberechenbare
WeltreiseUnd nun, nun ist es soweit. Am Donnerstag würde ich nach sechs Monaten auf Weltreise still und heimlich nach Deutschland zurückkehren und hoffentlich dafür sorgen das meinen Eltern ganz schön die Kinnlade runterfällt …

Inselhopping in Guinea-Bissau
WeltreiseDurchs knietiefe Wasser geht es in das Holzboot. Damit das Boot während der Fahrt nicht absäuft, muss konstant mit einem Eimer Wasser rausgeschippt werden – immerhin ist es nicht weit.

Ein letztes Stückchen Senegal
WeltreiseAuf meine Frage wann das Boot wieder zurück fährt, heißt es „neuf“. „Meint ihr vielleicht neunzehn Uhr?“ „Nein, NEUN Uhr … morgen.“ „Ähh, und wann fährt heute das nächste Boot?“ „Morgen!“.

Stromaufwärts im Busch entlang des Gambia Rivers
WeltreiseBei dem Gedanken, dass ich auf dem gleichen Fluss eine Krokodil- und Nilpferd-Watching-Tour geplant habe, zweifle ich kurz daran, ob es so gut ist in dem braunen Flusswasser zu baden.

Welcome to the Smiling Coast
WeltreiseDie Fahrt dauert eine knappe Stunde. Angenehm – vor allem, wenn man sich den Beifahrersitz mit einer weiteren Person teilt und den Schaltknüppel, auf dem man halb draufsitzt, jedesmal gegen die Wade gerammt bekommt.

Eine Insel nur aus Muscheln
WeltreiseMein nächstes Ziel ist gerade einmal 25km von hier entfernt – die Buschtaxi Wartezeiten mit Pech länger als der Fußweg. Wie anstrengend der bei 40 Grad und praller Sonne ist, unterschätze ich allerdings gewaltig.

Wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt
WeltreiseInteressant ist auch, dass die Statue nicht nur von einem nordkoreanischen Unternehmen gebaut wurde, sondern dieses auch gleich die Baukosten von etwa 27 Millionen US-Dollar mit übernahm – soviel zum Thema Unabhängigkeit.

Die langweiligste Hauptstadt der Welt
WeltreiseIch bin derweil damit beschäftigt zu hoffen, dass das bestialisch stinkende Gemisch aus Fischschuppen, -innereien, und -flossen, dass den gesamten Boden der Halle bedeckt nicht höher steigt als meine Schuhsohle es verträgt.

Auf dem längsten Zug der Welt in die Sahara
WeltreiseNach dem anfänglichen Adrenalin-Kick dominiert die Kälte die Nacht. Stundenlang laufe ich im Waggon im Kreis um mich warmzuhalten, bevor es mir trotz Kälte, Lärm und Rütteln doch irgendwie gelingt etwas die Augen zu schließen.

Per Anhalter durch die verminte Wüste
WeltreiseKeine fünf Minuten dauert es, bis ich den Grenzposten hinter mir habe und im „Niemandsland“ stehe – einem verminten fünf Kilometer breiten Streifen Wüste, der weder Marokko noch Mauretanien gehören will.

Abenteuer weit weg von der Zivilisation
WeltreiseDas Laufen im Sand unter der prallen Sonne und mit dem schwerem Rucksack glich einer Höhlenqual. An einem Brunnen las mir ein junger Berber meinen Wunsch von den Augen ab – ich bräuchte ein Kamel!

Immer weiter Richtung Süden
WeltreisePalmen stehen auf dem staubtrockenen Boden, dazwischen Lehmhäuser, die farblich nicht vom Boden zu trennen sind, spielende Kinder und Eselskarren. Ich werde an einer Straße ausgesetzt von der es nun direkt in die Wüste geht.

Wo zwei Welten aufeinander treffen
WeltreiseIch sitze in einem vielleicht acht Quadratmeter großem Raum, der mit zwei Betten, einem halbdefekten Röhrenfernseher und einem Tisch ausgestattet ist. Der Hygienezustand ist katastrophal.

Endspurt in Richtung Affenfelsen
WeltreiseWie sehr hatte ich das vermisst – eigentlich unkompliziertes Essen, dass man aber doch nicht kochte, wenn man nur eine Person war und lediglich eine miserable Hotelküche zur Verfügung hatte.

All-Exclusive-Urlaub an der Algarve Küste
WeltreiseWas solls? Ich war nicht über vier Stunden hierher gelaufen, um die Höhle jetzt nicht von Innen zu sehen. Ich packte meine Wersachen in einen Drybag und schwamm wenig später zwischen den an die Felsen peitschenden Wellen des Atlantiks.

Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter
WeltreiseEine der gelben Straßenbahnen kämpfte sich vor mir den Berg hoch. Mein Blick schweifte vom Meer über die Hausdächer zu einem Kuppelbau. Diese Aussicht kam mir bekannt vor – noch gestern Abend hatte ich meinen jetzigen Ausblick auf einem Werbefoto bestaunt.

Enttäuschungen sind die Treppenstufen zum Erfolg
WeltreiseDer Motor heulte auf als ich das Gefährt langsam in Bewegung setzte. Ich war seit über zwei Monaten kein Auto mehr gefahren und doch fühlte ich so wesentlich wohler. Nun hatte ich die Kontrolle! Wir würden nicht plötzlich ...

Das wahre Geschenk des Reisens sind die Menschen
WeltreiseIch erzählte von meinen Reiseplänen: „That sounds like it could be a YouTube Video!“. Auf die Frage einer jungen Chinesin, ob als blinder Passagier im Koffer mit nach Hongkong zu fliegen, gegen die Regeln verstoße, musste ich nur schmunzeln.

On the Road again, Goin’ places that I’ve never been
WeltreiseNach einer Stunde war ich keinen Meter weitergekommen. Zwischendurch waren zwei andere Tramper vorbeigekommen und hatten sich nach einer ebenfalls erfolglosen halben Stunde zu Fuß zur Mautstation bewegt.

If you enjoy wasting time, is it still wasted time?
WeltreiseVon hier sollte ein Linienbus – Linie 7 – direkt zum Besucherzentrum in Lascaux fahren. Zu meiner Enttäuschung fand sich an den fünf Bushaltestellen jedoch nirgendswo ein Hinweis auf eine Linie 7.

Nichts ist so beständig, wie der Wandel
WeltreiseEine Stunde später ließ mein Chauffeur mich auf einem Parkplatz raus. Zehn Minuten später - ein schwarzes Auto hält an. Die hintere Scheibe geht runter und man deutet mir mittels Handzeichen an still zu sein und einzusteigen.

If you can dream it, you can do it
WeltreiseEine Stunde später stand er dann vor mir – der glitzernde Eifelturm. Ein Lächeln zauberte sich auf mein Gesicht. Ich hatte es tatsächlich geschafft. Was heute morgen noch ein Traum war, war nun Realität.

In der Spontanität liegt die Würze des Lebens
WeltreiseEs war kurz nach sieben als Igor aus seinem Zimmer in das Bad stützte. „Wie lange noch?“ fragte ich. Wenige Minuten später – auf dem Rückweg ins Zimmer - bekam ich dann meine Antwort: „Eine Stunde.“ „Fuck!“.

Täglich grüßt das Murmeltier
WeltreiseEin weiterer Tag, weitere Nachhilfestunden und eine weitere Kurier Schicht. So langsam begann ich einen Alltag entwickeln. Auf der einen Seite ganz schön, auf der anderen Seite war doch genau das etwas, was ich nicht wollte – Im täglichen Trott leben.

Planung ersetzt Zufall durch Irrtum
WeltreiseWar es nicht eigentlich genau das was ich wollte? Unkomplizierte Arbeit? Ohne Vertrag und ewig dauernde Schichtpläne? Nur halt für Geld anstelle von Bier als Bezahlung? Auf dem Boot auf dem ich die beiden gesehen hatte herrschte nun Stille.

Eine ganze Woche ohne einen einzigen Euro
WeltreiseNach einem ausgiebigen Sonntags-morgenfrühstück war die Zeit gekommen. Die Zeit mich von meinen Eltern und meiner Schwester zu verabschieden, mich von zuhause zu verabschieden, mich von Rendsburg zu verabschieden.

Belebte Stadt & totes Portemonnaie
Interrail07.30 Uhr – Mein Wecker klingelte. Nach zweimaligen Betätigen der Snooze-Taste erhob ich mich aus meinem Bett, schnappte mit meinen Rucksack und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Mein letztes Ziel auf dieser Reise lautete Budapest.

F(E)LIXBUS ins EU-Ausland
InterrailFür heute hatte ich nicht viel geplant. Einzig und allein meine Wäsche wollte ich waschen und dann um 16.00 Uhr rechtzeitig am Busterminal stehen. Am Vortag hatte mir einen FlixBus in den kleinen montenegrinischen Ort Kotor gebucht.

Einfach mal entspannen, hat er gesagt.
InterrailAls alle Sachen gepackt waren ging es zum Bahnhof. Dann kam der erste Schock: Ich hatte in meiner Interrail App nicht den heutigen, sondern den gestrigen Tag als Reisetag ausgewählt. Mist! Der eine Reisetag war nun verfallen. Dennoch blieb mir nichts anderes übrig, ...

Klassentreffen International Edition
InterrailLange schlafen war nicht. Bereits um 08.30 Uhr wollten wir alle im Zug nach Venedig sitzen. Vorher mussten wir noch unsere Sachen packen und Frühstücken. Eigentlich wäre Venedig auch schon mein nächstes Ziel gewesen, doch Pläne ändern sich.

Dolomitendurchquerung in Sneakern
InterrailRiiiinnngg! Mein Wecker klingelte. Es war drei Uhr. Ich stand auf ging unter die Dusche und zog meine bereits rausgelegten Klamotten an. Dann kam ich die Treppe runter. Meine Mutter und mein Vater hatten bereits den Frühstückstisch gedeckt.