Einträge von Felix Abel

In den Bergen im Süden Angolas

Verhangen mit alten Fischernetzten, wirkt das große Stahlwrack auf dessen Korridore wir in 13 Metern Wassertiefe treffen in den grün schimmernden Wasser fast etwas gespenstisch.

Beindruckende Natur und freundliche Menschen

Ein Lastwagenfahrer stammelt mich, auf portugiesisch irgendetwas von fünfzig – oder fünf? So genau weiß ich das nicht – Kilometern vor sich her stammelnd, ein und lässt mich bereits wenig später an einem Kreisel mitten im nirgendwo raus.

Festgesetzt in einer angolanischen Exlave

Die nächste Fähre fahre morgen, sei allerdings schon ausgebucht – genauso wie die, für die nächsten fünf Tage. Ausgebucht?! Was war das doch schön, als man die Boote noch einfach ohne Rücksicht auf Verluste überladen hat ^^

Unerwartete Überraschungen in Brazzaville

Auf einmal dreht sich Ward um und ruft „Hippo!“. Tatsächlich! Am Flussufer, dort wo wir eben noch gestanden hatten, steht ein Nilpferd. Wow! Hektisch suchen wir uns unseren Weg zurück.

Infiziert mit dem Malaria-Virus

Ich hab Malaria! Zwei Stunden später kommt zusätzlich zu dem Schnelltestergebnis auch das des Bluttests und erweitert die Informationen: Ich habe „Malaria tropica“ – die gefährlichste der drei Malaria-Varianten!

Eine Hauptstadt mitten im Regenwald

Hier gibt es nichts, dass es nicht gibt: Darf’s ein Schlangenfilet sein? Oder doch lieber ein Stück unter Schutz stehendes Gürteltier? Affe?! Klar, welche Art hätten sie gerne?

Per Anhalter in die Berge Kameruns

Wie in Zeitlupe stürzt das bräunliche Wasser des Nkam-Flusses stürzt mit ohrenbetäubendem Lärm zwei 80 Meter hohe Kaskaden hinunter und erzeugt dabei eine riesige majestätisch wirkende Sprühnebelwolke.