Raja Ampat: Zwischen Begeisterung und Enttäuschung Raja Ampat: Zwischen Begeisterung und Enttäuschung

Montag 21. September 2026

Den Morgen über schrubben wir das Boot. Da die Marina keine Wasseranschlüsse hat, bestellen wir uns dafür einen Tanklaster mit 1000 Litern Wasser. Wir fluten mit dem dicken Schlauch das ganze Boot und duschen an Deck – so verschwenderisch mit Frischwasser umgehen zu können ist purer Luxus, war Frischwasser doch sonst immer knapp bemessen. Während wir Klarschiff machen, sendet man uns einen TikTok-Link. Über Nacht war auf der Kurzvideoplattform ein Video der Festnahme des Täters viral gegangen, zudem hatten mehrere Zeitungen Artikel über den Überfall veröffentlicht. Lustigerweise wird in allen Medien von einer deutschen Yacht und einem deutschen Eigner geschrieben. Nun erklärte sich mir, warum man gestern Morgen unbedingt meine Unterschrift gebraucht hatte – man hielt mich offenbar für den Eigner. Gegen Mittag holt Faris uns ab und fährt uns zur Polizei. Auch er hatte das TikTok-Video gesehen und war gar nicht erfreut darüber: In dem Video war sein Gesicht zu sehen und nun war seine Frau wütend, aus Sorge man könne ihn mit dem Fall in Verbindung bringen. An der Polizeistation hat man keine guten Neuigkeiten für uns. Das Verfahren würde aller Voraussicht nach noch mehrere Wochen, vielleicht sogar Monate dauern, klärt man uns auf. Unsere Sachen müssten bis zu dessen vollständigen Abschluss bei der Polizei bleiben, ein Antrag die Beweismittel in Form von Fotos für das Verfahren nutzten zu können war vom Gericht abgelehnt worden. Die Stimmung ist extrem angespannt, es sind mehrere hochrangige Polizeioffiziere vor Ort. Der einzige Weg doch noch zügiger unsere Sachen zurückzubekommen, wäre das Verfahren einzustellen. Doch das würde heißen, dass der Täter trotz eindeutiger Beweise gegen ihn wieder auf freien Fuß käme – und das wollen die Beamten natürlich nicht. Man spricht von einem Dilemma! Wir sitzen mehrere Stunden auf der Polizeiwache. Ein Vorgesetzter schickt uns zum nächsten Vorgesetzten – der Fall scheint für die Polizei hier eine ziemlich große Nummer zu sein. Irgendwann werde ich ungeduldig und mache klar, dass wenn das einzige Weg wäre in absehbarer Zeit an unsere Dinge zu kommen, man das Verfahren einstellen müsse. Es war schlichtweg nicht möglich, dass wir noch länger hierblieben – wir hatten einen engen Zeitplan, hatten Marinas gebucht und mussten Wetterfenster abpassen! Zu meiner Empörung leitet man nicht den entsprechenden Prozess ein, sondern vertröstet uns auf den Abend – man wolle am Nachmittag noch einmal mit allen an dem Fall beteiligten Personen zusammenkommen und die Lage besprechen. Ohne Erfolg kehren wir also wieder aufs Boot zurück und verbringen dort den Nachmittag. Auch Faris bleibt bei uns auf dem Boot, seine Frau war immer noch sauer auf ihn. Energisch diskutieren wir welche Möglichkeiten wir hatten, falls uns die Polizei heute Abend nicht endlich erlaubte unsere beschlagnahmten Sachen abzuholen. Die Polizisten bestechen? Die Botschaft einschalten? Zur Presse gehen? Es ist frustrierend! Nach all der Freude über den Fund unserer Sachen gestern Abend, stand nun wieder vollkommen auf der Kippe, ob wir diese bekämen. Es ist eine Achterbahn der Gefühle. Ich wünsche mir fast, dass man den Täter und die Sachen einfach nie gefunden hätte. Es wird spät, die Polizei meldet sich nicht. Dann, um halb neun – Tony ist gerade ins Bett gegangen – kommt der Anruf: Wir sollen zur Wache kommt – mehr sagt man uns nicht. Unsere Motivation eine weitere Nacht auf der Polizeiwache zu verbringen, hält sich – vor allem nachdem wir zweimal mit leeren Händen zurückgekehrt waren – in überschaubaren Grenzen. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt und so machen wir uns ein weiteres Mal auf den Weg. In dem Büro sitzen mehrere Männer in Anzügen hinter Computern. Man gibt uns eine Handvoll Dokumente. Ich fotografiere jede Seite einzeln, lasse sie mir übersetzten und unterschreibe sie dann. Nachdem der Papierkram erledigt ist, beginnt man dann tatsächlich, ein Gegenstand nach dem anderen, uns unsere Sachen auszuhändigen. Noch immer fehlten ein paar Dinge: Mike’s iPad, Tonys Zweithandy, mein geliebtes Taschenmesser (und nicht zuletzt unsere Äpfel), doch darum kümmern wir uns nicht – wir wollten einfach zurückbekommen was da war und nicht noch mehr Zeit verlieren. Zufrieden machen wir uns spät am Abend mit einem vollen Auto auf den Weg zum Boot und fallen todmüde ins Bett.

Dienstag 22. September 2026

Mit dem ersten Hochwasser des Tages verlassen wir in aller Frühe die Marina, ankern noch kurz außerhalb dieser, um das Boot fertig zu machen, und setzen dann die Segel. Weit segeln wir nicht, lediglich zu einer kleinen, ruhigen Bucht etwa 20 Seemeilen von Sorong entfernt. Dort ruhen wir uns dann von den Strapazen der vergangenen Tage aus.

Mittwoch 23. September 2026

Nach einer erholsamen Nacht brechen wir am Vormittag erneut auf – nun geht es endlich nach Raja Ampat! Das weitläufige Naturschutzgebiet hält den Rekord für die höchste marine Biodiversität auf unserem Planeten – nirgendwo anders herrscht unter Wasser so viel Leben wie in dieser Region! Wir segeln zur Kri Island, einer der Inseln an der sich einige der Top-Tauchspots befinden sollen. Hier zu ankern stellt sich jedoch als schwierig heraus: Der Grund fällt extrem steil ab, alle Ankerspots sind ziemlich tief. Es gibt zwar zwei Mooring-Bojen für kleinere Boote, doch die sind beide belegt und so bleibt uns schließlich nichts anderes übrig als in einer der tiefen, ausgewiesenen Ankerbuchten zu ankern. In der Regel will man etwa vier Mal so viel Ankerkette im Wasser haben, wie es tief ist. Allerdings ist der Grund hier knapp 55 Meter tief und unsere Ankerkette nur gut 90 Meter lang. Um dennoch in dieser Tiefe ankern zu können verlängern wir unsere Kette mit einer Leine. Gerade als wir genug Leine draußen haben, kommt plötzlich ein Motorboot angefahren. Auf ihm steht ein wild fluchender und gestikulierender Mann: „I will kill you! Fucking sailing boats! I’ll call the police! They will confiscate you boat and put you in jail!“ Der Mann boarded unser Boot, zwei weitere Locals filmen mit ihren Smartphones. Der Mann stellt sich als Marine Park Ranger heraus. Wir verweisen auf den offiziell in dieser Bucht ausgeschriebenen Ankerplatz, doch der befindet sich ihm zufolge knapp 100 Meter weiter. Nachdem wir dem Ranger klar gemacht haben, dass unser Anker in über 50 Metern Tiefe liegt und wir somit definitiv nicht mehr innerhalb der Korallen sein sollten, beruhigt er sich schnell und wird freundlicher. Trotzdem müssen wir den Anker wieder hochholen und exakt an den vorgeschriebenen Koordinaten ankern. So blöd es sich anfühlt, wenn man der (zu unrecht) Beschuldigte ist – es ist enorm wichtig, dass die Ranger so konsequent und energisch für den Schutz der Korallen einstehen! Wenn diese nur freundlich lächelnd sagen würden „Wenn es keine Umstände macht, könnten sie nächstes Mal bitte vielleicht ein wenig außerhalb der Korallen ankern“ dann wird Raja Ampat seine beeindruckende Artenvielfalt nicht lange behalten. Am späten Nachmittag gehen Tony und ich in einem Pass direkt neben unserem Ankerplatz schnorcheln. Was wir sehen, macht uns sprachlos! Es ist beeindruckend, wie gesund das Riff ist! Egal wo man hinguckt, überall ist Fisch, überall ist Leben!

Donnerstag 24. September 2026

Am Vormittag lassen wir unser Dinghy zu Wasser. Auf der Ostseite der Insel befindet sich mit dem Cape Kri wahrscheinlich einer der bekanntesten Tauchspots Raja Ampats. Ein Meeresbiologe zählte dort innerhalb eines einzigen Tauchgang 374 verschiedene Fischarten und stellte damit einen Weltrekord auf. Bevor wir tauchen gehen, fahren wir mit dem Dinghy zu dem Tauchspot, gucken uns an wie die Strömung verläuft und unterhalten uns mit einigen Locals. Dann kehren wir zum Boot zurück, laden unsere Ausrüstung und zwei weitere Tauchflaschen und fahren wieder ans Kap. Zuerst sind Tony und ich an der Reihe, Mike bleibt im Dinghy. Das Wasser ist glasklar, innerhalb von kürzester Zeit sinken wir auf 30 Meter ab, trotzdem kann man die Wasseroberfläche noch perfekt sehen. Damit Mike uns im Dinghy nicht aus den Augen verliert, setzen wir eine Signalboje. Der Fischreichtum ist beeindruckend, doch wirklich auf den konzentrieren können wir uns nicht: Die Strömung treibt uns in eine andere Richtung als erwartet, bald verschwindet die Steilwand neben uns im blau und wir treiben ins offene Meer. Nach 20 Minuten inklusive Sicherheitsstopps brechen wir den Tauchgang ab, Mike wartet schon an der Oberfläche auf uns. Wir warten eine Weile, machen einen neuen Schlachtplan und tauschen die Tauchflaschen aus, dann sind Mike und Tony an der Reihe. Eigentlich soll ich mit Mike ins Wasser gehen, doch ich verzichte freiwillig, denn ich ahne schon was passieren wird – und ich soll recht behalten: Mike war seit über drei Monaten nicht mehr tauchen. Er springt ohne Jacket und Flossen, dafür mit Bleigurt ins Wasser und säuft dabei direkt einmal fast ab. Bis er seine Ausrüstung dann endlich vollständig an hat, ist er so k.o., dass Tony und Mike noch bevor sie überhaupt abgetaucht sind, wieder zurück ins Dinghy klettern. Vielleicht war ein Steilwand-Tauchplatz mit starker Strömung nicht der optimale Platz, um wieder reinzukommen?! Zurück in der von der Strömung geschützten Ankerbucht, holen Mike und Tony dann ihren Tauchgang nach. Am späten Nachmittag gehen auch Tony und ich dort noch einmal tauchen. Am Abend suchen Tony und ich dann das in der Bucht gelegene Dorf nach Bier ab. Einige der Locals erkennen uns dabei „Guck, das sind die von dem Tiktok-Video!“ – das TikTok-Video über den Überfall hatte inzwischen über 100.000 Aufrufe. In einem der Homestays finden wir schließlich tatsächlich Bier – wenn auch zu exorbitanten Preisen. Auch treffen wir dort auf den Park-Ranger von gestern, er ist uns heute inzwischen freundlich gesinnt und gibt uns noch eine Handvoll Tipps, welche Spots wir in Raja Ampat nicht verpassen dürften.

Freitag 25. September 2026

Der plötzlich startende Motor weckt mich um drei Uhr am Morgen auf. Was war jetzt los?! Verschlafen klettere ich ins Cockpit, wo Mike mich darüber aufklärt das unser Anker slippt – unser Boot befand sich nicht mehr in 40 sondern auf einmal nur noch in zehn Metern Wassertiefe. Wir bewegen das Boot ein Stück nach vorne, adjustieren den Anker ein wenig, versichern uns kurz, dass dieser wieder hält und gehen zurück ins Bett. Eine Stunde später geht der Motor wieder an – nun waren es nur noch sechs Meter unter unserem Boot. Da unsere Lust den Anker hochzuholen und ein weiteres Mal in 50 Metern Tiefe zu ankern sich in Grenzen hält – zumal wir heute Mittag eh weitersegeln wollten – holen wir den Anker Stück für Stück ein und fahren dann durch die pechschwarze Nacht in Richtung unseres nächsten Zieles. Bereits kurz nach Sonnenaufgang erreichen wir Yanggelo Island und ankern in einer kleinen ruhigen Bucht. Wobei … ankern tun wir nicht wirklich – wir vertäuen unser Boot mit drei langen Seilen an den Mangroven am Ufer. Den Vormittag über ruhen wir uns nach der kurzen Nacht aus, gegen Mittag beladen wir dann das Dinghy für einen weiteren Tauchausflug. Der Tauchplatz, den wir eigentlich geplant hatten, ein kleines Riff etwas abseits der Insel, lässt sich aufgrund zu großer Wellen nicht erreichen und so springen Tony und ich schließlich in dem durch die Mangroven führenden Kanal ins Wasser. Der Tauchgang könnte sich nicht mehr von denen an Kri Island unterscheiden, als er es tut: 7 statt 30 Metern Sicht, grünliches statt blauer Wasser. Trotzdem kommen wir nach 40 Minuten vollkommen begeistert und zufrieden zurück an die Oberfläche. Die Korallen waren auch hier unglaublich lebendig und die schiere Masse an Fisch lässt uns sprachlos: So sah also eine gesunde Unterwasserwelt aus! Während unseres Dekostopps waren wir dann als i-Tüpfelchen noch einer genüsslich grassenden Schildkröte begegnet. Obwohl wir Mike begeistert von dem Tauchgang erzählen und noch zwei weitere Flaschen im Dinghy haben, will er nicht ins Wasser. Morgen vielleicht! Am Abend machen Tony und ich uns erneut auf Bierjagd. Die paar Dosen von gestern waren schon wieder fast leer und Mike schien solche Angst trockenzulaufen zu haben, dass er inzwischen mit dem Gedanken spielte einen großen Umweg zum Supermarkt in Kauf zu nehmen. Sieben Dosen ergattern wir in einem der Homestays und hoffen, dass das genug sei, um ihn von der Idee abzubringen.

Samstag 26. September 2026

Im Laufe des Vormittags lösen wir die Leinen, mit denen wir in den Mangroven vertäut waren und setzen dann die Segel in Richtung unseres letzten Ankerplatzes in Raja Ampat. Zugegebenermaßen, die Segel setzten wir gar nicht erst – es sind nur knapp 10 Meilen und Wind ist sowieso keiner. Gegen Mittag erreichen wir Piaynemo und machen an einer Mooringboje vor dem Eingang der Lagune fest. Piaynemo ist vielleicht der bekannteste Ort in Raja Ampat: Die Lagune mit den dutzenden kleinen Kalkstein-Insel darin, ist unter anderem ein UNESCO anerkanntes Naturreservat und das Motiv auf dem indonesischen 100.000-Rupie-Schein. Unser Plan ist es mit Song in dieser weltberühmten Lagune zu ankern, doch der einzige Pass ist extrem flach. Tony und ich fahren ihn mit dem Dinghy ab und messen mit einem Senkblei (einer Leine mit Knoten und einem Gewicht am Ende) die Wassertiefe. Daraufhin beschließen wir noch ein wenig zu warten, bis die Tide gestiegen wäre. Eine Stunde später vermessen wir den Pass erneut und kommen zu der Schlussfolgerung, dass wir es – wenn es uns gelingen sollte, den größeren Korallenblocken auszuweichen – mit einer handbreit Wasser unterm Kiel schaffen dürften. Zu lange warten ist nämlich auch keine Option: Hinter dem Pass verläuft ein Stromkabel und wir sind uns nicht sicher, ob wir bei Hochwasser mit unserem Mast noch darunter durch passen. Vorsichtig und langsam fahren wir in den Pass herein, die Zahlen auf dem Tiefenmesser werden kleiner und kleiner. Ich stehe auf dem Bug, halte Ausschau und stelle mich darauf ein jeden Moment ein knirschendes Geräusch zu hören, doch das Geräusch bleibt aus – wir schaffen es ohne Bodenkontakt in die Lagune. Auch unter der Stromleitung kommen wir ohne Probleme hindurch. Nachdem der Anker sitzt, springen Tony und ich ins Dinghy und brechen zu einer Erkundung auf. Wir erklimmen die beiden offiziellen Aussichtspunkte und finden noch einige weitere, ziemlich verlassen wirkende Stege, von denen morsche Stufen zu Aussichtsplattformen führen. Zum Sonnuntergang bringen wir die Drohne in die Luft und machen einige coole Aufnahmen.

Sonntag 27. September 2026

Um 04:30 Uhr klingelt mein Wecker. Mit Kopflampen bewaffnet, steigen Tony und ich ins Dinghy und machen uns auf den Weg zum Haupt-Viewpoint. Unser Plan den Sonnenaufgang zu sehen, scheitert jedoch – es ist nebelig und so wird die Sonne erst lange nachdem sie über den Horizont gekommen war sichtbar. Wieder zurück auf dem Boot plagt mich extreme Langeweile. An Bord gab es nicht wirklich etwas zu tun. Tauchen gehen könnte man, doch Tony hat Ohrprobleme und Mikes Begeisterung hält sich in Grenzen. Ich bin frustiert: Wir waren in Raja Ampat, einem der besten Tauchreviere der Welt und trotzdem hatte man nichts Besseres zu tun als den ganzen Tag auf dem Boot zu hocken. Lächerliche drei Tauchgänge hatten wir gemacht, seit wir hier waren. Klar, das lag sicherlich zum Teil daran, dass wir durch den Überfall viel Zeit verloren, hatten – aber definitiv auch fehlender Organisationskompetenz und einem Mangel an Unternehmungslust. Herumsitzen und auf jemand anderen warten – das war statistisch vielleicht meine Hauptbeschäftigung hier an Bord. Oh, wie sehr ich mich darauf freute wieder auf eigene Faust unterwegs zu sein! Nachdem ich die Ausrüstung einfach schon mal zusammengebaut habe, bekomme ich Mike dann doch noch überzeugt tauchen zu gehen. Tony fährt uns zur nahegelegenen Rufas Island und wir machen dort einen netten Tauchgang an einer Steilwand entlang. Am Nachmittag erkunden Tony und ich die Überreste eines verlassenen Homestays und einen dahinterliegenden, ziemlich vermüllten Strand. Sowohl der Homestay, als auch die verlassenen Aussichtspunkte, lassen eindeutig vermuten, dass hier mal deutlich mehr Touristen waren, als es nun der Fall ist. Meiner Recherche zufolge wurde beides infolge der Corona-Pandemie geschlossen. Am Abend soll es Hänchen geben, doch das fällt – ganz wortwörtlich – ins Wasser. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das passiert. Der Arm des Grills gibt nach, dieser klappt nach unten Weg und befördert unser Abendessen mit einem lauten „Platsch!“ ins dunkle Wasser. Dann gibt es heute Abend wohl etwas anderes zu essen …

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